Über mich
Ich kenne den Weg. Auch die dunklen Stellen.
Ich war ein Kind, das zu viel fühlte, zu viel dachte, zu viel sah. Ich lernte früh, mich klein zu machen und Identitäten zu wechseln, um zu überleben. Später trug ich so viele Masken, dass ich nicht mehr wusste, wer darunter steckt. Bis nichts mehr ging und nur eine Frage blieb: Wer bin ich, wenn alles andere wegfällt?
Heute sehe ich Muster, die andere übersehen, und mache Komplexes verständlich. Ich stelle die Fragen, die andere vermeiden. Und ich schaffe Räume, in denen Veränderung nicht nur verstanden wird, sondern gefühlt.
Ich bin hochintuitiv, kompromisslos ehrlich und warmherzig. Ich lache viel — am meisten über mich selbst. Was mich antreibt: Menschen zuzusehen, wie sie über sich hinauswachsen. Ich fühle mich daheim, wo ich bin — am liebsten draussen: auf dem Wasser, auf ruhigen Wegen, in einer stillen Bucht mit nichts als Meer und Himmel.
Mein Ziel ist nicht, dass du mich lange brauchst. Mein Ziel ist, dass du frei bist.